Eltern-ABC - 11. Februar 2019

Eltern-ABC

Abschlussfeier:
In einer gemeinsamen Feier am letzten Schultag vor den Sommerferien verabschieden sich alle 4. Klassen von den anderen mit einem kleinen Programm in der Aula.
Die Eltern der 3. Klässler bereiten Kaffee, Kuchen und Brötchen für die Eltern der Viertklässler vor, damit diese sich in einem gemütlichen Rahmen verabschieden können.

Adventsfeier:
Der Advent wird in den ca. ersten 15 Min der ersten Stunde mit allen Klassen in der Pausenhalle in einem Morgenkreis gefeiert. In der Regel montags alle zwei Wochen. Einmal bereiten die 1./4. Klässler vor, danach dann 2./3. Klässler.

Anmeldeverfahren:
Im Herbst erhalten die Eltern der zukünftigen Erstklässler ein Infoschreiben durch die Stadt zur Anmeldung ihrer Kinder. Bei der Anmeldung ist die Vorlage des Familienstammbuchs und der Anmeldeschein der Stadt erforderlich.
Bei der Anmeldung in unserer Schule bekommen die Eltern schon die 1. Einladung für einen Elternabend im November. Auf diesem Elternabend bekommen die Eltern die Information zum Diagnoseverfahren „Kieler Einschulungsverfahren“.

Antolin:
Antolin ist ein computergestütztes Programm zur Förderung von Lesemotivation und Lesekompetenz. Die Kinder können hier Fragen zu gelesenen Texten und Büchern, die in diesem Programm aufgenommen wurden beantworten und auf diese Weise Punkte sammeln. Ab einer bestimmten Punktezahl erhalten sie eine Urkunde. Neuere „Antolin-Bücher“ sind anhand eines schwarzen Vogels mit rotem Kamm zu erkennen.

Arbeitsmaterialien:
Im Unterricht werden beispielweise unter anderem folgende Arbeitsmaterialien eingesetzt: Lehrbücher, Schülerarbeitshefte, Lernkarteien, Lexika, Wörterbücher, Materialien zum Rechtschreiben, Experimentierkästen, Filme, Instrumente, Tonträger, Werkzeuge zur Holz-, Papier- und Tonbearbeitung etc.

Ausflüge:
Ausflüge oder Unterrichtsgänge werden in der Regel von den Lehrer/-innen geplant. Es werden dazu Informationsbriefe herausgegeben, manchmal helfende Eltern dazu gebeten und gegebenenfalls Geld eingesammelt. Das kann ein Besuch im Zoo, aber auch eine Wanderung durch den Stadtteil u.v.m. sein. Auf den Klassenpflegschaftsversammlungen werden diese Ausflüge oftmals schon angesprochen. Ein Ausflug der gesamten Goetheschule zum Marler Theater findet in der Adventszeit statt. Dort sehen sich alle Kinder das aktuelle Theaterstück an.

Bücherei:
In der schuleigenen Bücherei können die Kinder Bücher ausleihen. Die Ausleihe erfolgt einmal im Monat durch engagierte Eltern, die vor der jeweiligen Ausleihe den Klassen auch immer noch Geschichten vorlesen. Die Dauer der Ausleihe beträgt vier Wochen.
Die in der Bücherei tätigen Eltern suchen auch immer wieder neue Eltern, die im Team der Büchereieltern mitarbeiten möchten.
Die Organisation der Ausleihe, die Rücknahme entliehener Bücher, die kontinuierliche Sichtung des aktuellen Bestandes nach Mängeln und evt. auch das Aussuchen neuer Bücher gehört zu den Aufgabenbereichen.

Einschulung:
Die Einschulung erfolgt in der Regel am zweiten Schultag nach den Sommerferien. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst in der evangelischen bzw. katholischen Kirche wird in der Aula der Schule die Einschulung mit allen Eltern, Verwandten und Bekannten der Schulanfänger gefeiert.
Die Drittklässler bereiten dazu immer ein kleines Programm vor.
Danach gehen die Erstklässler für ca. 30-45 Minuten in ihren Klassenraum.
Die Eltern werden in der Zwischenzeit von den Zweitklässler Eltern mit Kaffee, Kuchen und Brötchen bewirtet.

Elternmitarbeit:
In unserer Schule ist die aktive Mitwirkung der Eltern unverzichtbar. Alle Erziehungsberechtigten sind Mitglied in der Klassenpflegschaft. Dort treffen sich alle Eltern und Klassenlehrer/innen einer Klasse, um Lehrinhalte, Materialien, Ausflüge, besondere Regelungen und dergleichen abzusprechen. In der Klassenpflegschaft werden eine Vorsitzende/ ein Vorsitzender und eine Stellvertreterin/ ein Stellvertreter für die Schulpflegschaft gewählt. In der Schulpflegschaft treffen sich alle Elternvertreter/innen der unterschiedlichen Klassen unserer Schule (Vorsitzender und Stellvertreter), sowie die Schulleitung. Die Mitglieder der Schulpflegschaft wählen aus ihrer Mitte Vertreter/innen für die Schulkonferenz, dem höchsten Organ der Schule. In der Schulkonferenz kommen 6 gewählte Elternvertreter/innen und 6 gewählte Lehrer/innen mit der Schulleitung zusammen. Hier wird für die Schule beraten und abgestimmt, z.B. welche Lehrwerke angeschafft werden sollen, besondere Aktionen und Aktivitäten in unserer Schule werden geplant etc…

Elternsprechtag:
Zweimal jährlich haben die Eltern die Möglichkeit im Rahmen eines vorab zeitlich festgelegten Gesprächs mit der Lehrerin/ dem Lehrer über Lern-/Arbeitsverhalten, soziale Kompetenz, Leistungsstand etc. ihres Kindes zu sprechen.

Elternbriefe:
Wichtige Informationen und Bekanntmachungen werden häufig durch Briefe an die Eltern weiter gegeben. Die dafür angelegte gelbe Postmappe der Kinder muss daher täglich von den Eltern darauf hin überprüft werden.

Empfehlungen zum Übergang zu den weiterführenden Schulen:
Die Gutachten werden von den Klassenlehrern und Fachlehrern der 4. Schuljahre verfasst. Sie enthalten die Aussage, für welche Schulform der Schüler geeignet bzw. mit Einschränkung geeignet ist. Es finden Beratungsgespräche mit den Eltern statt. Die Gutachten liegen den Halbjahreszeugnissen bei und müssen bei der Anmeldung an den weiterführenden Schulen vorgelegt werden.

Feste:
Jährlich wiederkehrende Feste, die von der ganzen Schule gefeiert werden, sind Karneval, das Spiel-, und Sportfest, die Nikolausfeier, der Sponsorenlauf und die Feste am letzten Schultag jeweils vor den Sommer- und den Weihnachtsferien. Alle vier Jahre findet unser Zirkusprojekt statt.
Darüber hinaus werden in den Klassen individuell Feste zu verschiedenen Anlässen gefeiert. (z.B. Buchstabenfest, Frühlingsfest, Kartoffelfest…)

Förderunterricht:
Förderunterricht findet in Kleingruppen, überwiegend aber auch im Klassenverband statt.

Förderverein:
Der Förderverein der Goetheschule ist gemeinnützig und hat sich der Förderung und Unterstützung der Belange der Schüler und der Schulpflegschaft verpflichtet. Der Förderverein wird von seinen Mitgliedern getragen, so dass es enorm wichtig ist, dass viele Eltern dem Förderverein beitreten und finanziell und mit Rat und Tat unterstützen. Mit Anschaffungen von Spiel- und Sportgeräten , Zuschüssen für Theaterveranstaltungen, Bewirtung bei vielen Festen und Aktivitäten der Schule und vielem mehr unterstützt der Förderverein das Schulleben in hohem Maße.

Fachräume:
-PC-Raum
-Bücherei
-Küche
-Werkraum

Garten:
Unser Schulgarten hat ein großes Hochbeet und ein Gewächshaus, dort können die Kinder säen, das Wachstum der Pflanzen beobachten und auch ernten. Bei gutem Wetter kann dort auch Unterricht stattfinden.
Eltern der unterschiedlichen Jahrgänge unterstützen die Schule sehr bei der Pflege.

Gottesdienst:
Es finden vier ökumenische Gottesdienste im Schuljahr statt. Zur Einschulung, zu Weihnachten, zu Ostern und zum Jahresabschluss.
Kinder der 3. Jahrgänge bereiten die Gottesdienste in Absprache mit den Pastören und Lehrern vor.

Halbjahreszeugnisse:
Die Kinder der 3. und 4. Klassen erhalten nach dem ersten Schulhalbjahr ein Halbjahreszeugnis.

Hausaufgaben:
Kinder der 1. und 2. Klassen sollten ca. 30 Minuten, die Kinder der 3. und 4. Klassen ca. 45 Minuten konzentriert arbeiten.

Hausaufgabenheft:
Alle Schüler notieren die Hausaufgaben in der Regel in einem Hausaufgabenheft. Es gilt auch als „Kontaktheft“ zwischen Lehrer/in und Eltern.

Hausmeister:
Herr Raute ist in unserer Schule als Hausmeister tätig.

Hausordnung:
Die Hausordnung erhalten alle Eltern der Schulanfänger und müssen sie zur Kenntnis nehmen und unterschreiben. Die Kinder werden gleich zu Beginn des ersten Schuljahres damit vertraut gemacht.

Hitzefrei:
Im Fall überhitzter Klassenräume kann es nach der 4. Stunde hitzefrei geben. In der Regel werden die Eltern aber in den Tagen zuvor informiert. Die Öffnungszeiten der OGS bleiben bestehen.

Hofpause:
In allen Pausen begeben sich die Kinder nach draußen auf den Schulhof. Auf dem großen und kleinen Schulhof führt jeweils eine Lehrerin Pausenaufsicht.
Pausenspielzeug aus den Klassen kann mit auf den Schulhof genommen werden.
Nur bei Regenwetter wird durch unsere Sprechanlage „Regenpause“ gemeldet. Regenpausen werden in den Klassen verbracht und werden dort beaufsichtigt.

Kakao:
Die Kinder können jeweils für einen festgelegten Zeitraum neben Milch auch Kakao, Vanille- und Erdbeermilch bestellen. Das Geld dazu wird bis donnerstags nach Bekanntgabe eingesammelt. Der genaue Betrag wird den Eltern der Erstklässler in Form einer Elterninfo mitgeteilt. Alle höheren Klassen notieren den Betrag ins Hausaufgabenheft.

Karneval:
Immer freitags vor Rosenmontag wird in der Goetheschule Karneval gefeiert. Die Kinder kommen an diesem Tag verkleidet und ohne ihren Schultornister in die Schule. In der Regel wird in den ersten beiden Stunden in der eigenen Klasse und in der dritten Stunde dann mit der ganzen Schule in der Pausenhalle gefeiert. Nach dem Aufräumen in der Klasse ist nach der 4. Stunde frei.

Kennenlernnachmittag:
Gegen Ende des Schuljahres besuchen die Schulanfänger mit ihren Eltern an einem Nachmittag die Schule. Dabei werden in der Regel die Klassenbildung und die Klassenleitung bekannt gegeben. Kinder und die zukünftige Klassenlehrerin verbringen ca. eine Stunde zusammen. Die Eltern werden in dieser Zeit von der Schulleitung über verschiedene schulische Angelegenheiten informiert.

Klassenfahrten:
Im Laufe der Grundschulzeit fahren in der Regel die 4. Klassen auf Klassenfahrt. Die Absprachen erfolgen meist schon sehr frühzeitig auf den Klassenpflegschaftsversammlungen. Die Klassen fahren in der Regel einmal für mehrere Tage (zwei Übernachtungen) in eine Jugendherberge. Oft entscheiden sich die Klassenlehrer der 4. Jahrgangsstufe für einen gemeinsamen Aufenthaltsort. Vor Ort werden unterschiedliche Aktionen und Aktivitäten durchgeführt. Die Kosten für die Fahrt der Kinder übernehmen die Eltern, im Einzelfall kann auch ein Kostenzuschuss von den zuständigen Behörden erfolgen. Über die Höhe des Taschengeldes wird vorher in der Klassenpflegschaft abgestimmt.

Klassenkonferenz:
Mitglieder einer Klassenkonferenz sind alle in der Klasse unterrichtenden Lehrer, der / die Klassenpflegschaftsvorsitzende und die Schulleitung mit beratender Stimme. Den Vorsitz hat die Klassenleitung. Eine Klassenkonferenz entscheidet über die Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Klasse. Sie berät über den Leistungsstand und trifft Entscheidungen über Versetzung, Abschlüsse und fällt auch pädagogische Entscheidungen.

Klassenpflegschaft:
Mitglieder der Klassenpflegschaft sind alle Eltern der Kinder einer Klasse. Die wählen zu Beginn des Schuljahres eine/n Vorsitzende/n und den/ die Vertreter/in. Die Klassenpflegschaft dient der Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern. Fachlehrer können eingeladen werden. Die Klassenpflegschaften treten mindestens zweimal pro Jahr verpflichtend zusammen, jeweils zu Beginn eines Halbjahres.

Kopiergeld:
Zweimal im Jahr sammelt die Schule von jedem Kind Kopiergeld ein, in der Schulkonferenz festgelegter Betrag 4€.

Krankmeldungen:
Am ersten Tag der Erkrankung, wenn möglich noch vor Unterrichtsbeginn sollte telefonisch unter der Rufnummer 02365/50332711 die Krankmeldung erfolgen. Sollte sich niemand melden, steht der Anrufbeantworter zur Verfügung. Eine schriftliche Entschuldigung erfolgt, wenn das genesene Kind wieder in die Schule geht.

Läuse:
Wenn Sie auf dem Kopf Ihres Kindes Läuse finden sollten, ist es wichtig, dass entsprechend und schnell reagiert wird. Wenn Ihr Kind Läuse oder Nissen (Läuseeier) hat, halten Sie es Zuhause und benachrichtigen Sie umgehend die Schule. In der Apotheke gibt es eine Anzahl von wirkungsvollen Mitteln gegen Läuse. Läuse-Eier können auch in Mützen, Pullis, Kopfkissen, Kuscheltieren stecken, so dass diese gewaschen werden müssen. Zur Vorsorge erhalten alle Kinder der Klasse einen Info-Zettel, auf dem alle Eltern aufgefordert werden, den Kopf ihres Kindes zu untersuchen. Ihr Kind benötigt eine ärztliche Bescheinigung, dass es „Läusefrei“ ist, um wieder am Unterricht teilnehmen zu können.

Lehramtsanwärter:
Die Goetheschule ist Ausbildungsschule und bildet jährlich Lehramtsanwärter in verschiedenen Unterrichtsfächern und Klassen aus.

Lehrerkonferenzen:
Mitglieder sind die Schulleitung, die Lehrer/innen sowie das pädagogische und sozialpädagogische Personal. Den Vorsitz führt die Schulleiterin oder der Schulleiter. Sie wählen die Vertreter/in für die Schulkonferenz. Die Lehrerkonferenz berät über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule. Sie kann hierzu Anträge an die Schulkonferenz richten. Bei Themen, die die Offene Ganztagsschule (OGS) betreffen, nehmen auch Mitarbeiter der OGS an den Konferenzen teil. Die Konferenzen finden in der Regel einmal monatlich statt.

Lehrersprechstunden:
Lehrer/innen richten nach Vereinbarung eine Sprechzeit ein.

Lehrerzimmer:
Das Lehrerzimmer befindet sich im Verwaltungstrakt neben dem Sekretariat und Schulleiterbüro.

Noten:
Noten gibt es ab dem 3. Schuljahr. Folgende Notenstufen gibt es:
sehr gut, gut, befriedigend, ausreichend, mangelhaft, ungenügend

Pantoffeln:
Pantoffelregale stehen in den Fluren vor den jeweiligen Klassenräumen.

Paten:
Jeder Schüler des 1. Schuljahres hat einen Paten aus dem 3. Schuljahr. Besonders in den ersten Schuljahreswochen stehen die Drittklässler ihren kleinen Paten helfend zur Seite. Die Schüler/innen meist der 3. Jahrgänge übernehmen Patenschaften der Schulneulinge, um ihnen den Einstieg ins Schulleben zu erleichtern.

Pausen:
Es gibt am Schulvormittag zwei lange Pausen, ebenso eine Frühstückspause. Pausenzeiten sind:
9:35 bis 9:45 Uhr Frühstückspause im Klassenraum
9:45 bis 10:05 Uhr Hofpause
11:40 bis 11:55 Uhr Hofpause
Die Hofpausen werden bei trockenem Wetter auf dem Schulhof verbracht.
Bei schlechtem Wetter bleiben die Schüler/innen in ihren Klassen und nutzen die dort vorhandenen Spielmöglichkeiten.

Projektwoche:
Jedes Jahr findet eine Projektwoche statt. Das Kollegium legt Thema und Arbeitsform fest sowie den zeitlichen Rahmen. Am Ende steht die öffentliche Darstellung für die Eltern.

Radfahrlehrgang:
Der Radfahrlehrgang erfolgt im Frühjahr. Im Sachunterricht der 4. Klassen wird in Zusammenarbeit mit einem Verkehrspolizisten ein Radfahrlehrgang geplant. Wenn sich genügend Eltern (6-8) als Helfer für den Praxisteil zur Verfügung stellen, wird er im Frühjahr durchgeführt und mit einer praktischen Prüfung im Sommer abgeschlossen.
Die praktische Prüfung wird durch einen Polizisten und die Lehrerinnen durchgeführt.

Regeln:
Die für die Kinder verbindlichen Regeln im Klassenraum und auf dem Schulgelände sind in unserer Schulordnung festgelegt.

Rauchverbot:
Auf dem gesamten Schulgelände besteht Rauchverbot.

Schulbücher:
Die für den Unterricht erforderlichen Bücher werden den Kindern leihweise zur Verfügung gestellt. Sie sollten von ihrem Kind sorgfältig behandelt werden, da sie von nachfolgenden Klassen weiterverwendet werden. Bitte schlagen Sie die ausgeliehenen Bücher in einen Umschlag.

Schuleingangsphase:
Das Kollegium, die Eltern und die Schulkonferenz haben sich für die jahrgangsbezogene Schuleingangsphase entschieden.

Schulkonferenz:
Die Schulkonferenz berät über die Erziehungsfragen und Fragen zur Gestaltung des Schullebens. Die Schulkonferenz der Goetheschule setzt sich aus 12 gewählten Mitgliedern zusammen: 6 Eltern (in der Schulpflegschaftssitzung gewählt) und 6 Lehrer (in der Lehrerkonferenz gewählt). Dazu kommen mit beratender Stimme die Schulleiterin und ihre Stellvertreterin. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Schulleiterin.

Schulobst:
Die Goetheschule nimmt an einem EU-Schulobst und Gemüseprogramm teil, zweimal in der Woche bekommen wir vom Obst-und Gemüsehof Sebbel aus Haltern Obst- und Gemüsekisten geliefert, die von Montag bis Donnerstag von engagierten Eltern für die Klasse verzehrfertig vorbereitet werden.

Schulordnung:
In der Schulordnung sind die Regeln, d.h. Regeln für den Unterricht, die Pausen und die OGS zusammengefasst. Die Schulordnung bekommen alle Eltern ausgehändigt und sie wird mit den Kindern besprochen.

Schulparlament:
Die Klassensprecher aller Klassen treffen sich einmal im Schuljahr zum Schulparlament, um Dinge zu besprechen, die die ganze Schulgemeinde betreffen.
Hier werden Beschlüsse gefasst, Kritikpunkte gesammelt (was stört uns?) und die Zukunft geplant (was wünschen wir uns?). Gemeinsame Projekte werden ausgewertet.

Schulpflegschaft:
Die Schulpflegschaft besteht aus allen gewählten Vertretern der Klassenpflegschaften (Vorsitzender und Vertreter). Die Mitglieder der Schulpflegschaft wählen eine(n) Vorsitzende(n). Die Schulleiterin wird zu den Sitzungen der Schulpflegschaft eingeladen.

Schwimmunterricht:
Der Schwimmunterricht findet im 2. und 3. Jahrgang in unserem Lehrschwimmbecken statt.

Sportfest:
Zum Schuljahresende findet in der Regel ein Spiel- und Sportfest statt.

Teilkonferenz:
Die Teilkonferenz bestehend aus der Schulleitung, der Klassenlehrerin, drei weiteren gewählten Lehrerinnen und ein Vertreter der Schulpflegschaft entscheiden über Ordnungsmaßnahmen z. B. einen schriftlichen Verweis, Überweisung in eine parallele Lerngruppe, Ausschluss vom Unterricht.

Tornister:
Der Tornister sollte nur die wirklich notwendigen Schulmaterialien enthalten und muss von den Eltern regelmäßig kontrolliert werden.

Unterrichtsfächer:
Eine strenge Fächereinteilung wie an weiterführenden Schulen gibt es in der Grundschule nicht. Die einzelnen Lernbereiche können sich überschneiden und werden flexibel geplant. Nur Stunden, die durch Fachlehrer unterrichtet werden, liegen im Stundenplan fest. Die Kinder werden in allen vier Grundschuljahren in folgenden Fächern unterrichtet: Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Sport, Religion, Musik, Englisch und Kunst/ Textiles Gestalten. Die Aufteilung der einzelnen Fächer in den vier Stufen ist durch die Stundentafel vorgegeben.

Unterrichtszeiten:
1. Stunde 8:00-8:45 Uhr
2. Stunde 8:50-9:35 Uhr
3. Stunde 10:05-10:50 Uhr
4. Stunde 10:55-11:40 Uhr
5. Stunde 11:55-12:40 Uhr
6. Stunde 12:45-13:30 Uhr


Übergang vom Kindergarten:
Die Kindergartenkinder kommen an einem Vormittag in die Schule und nehmen an einer Unterrichtsstunde teil. Außerdem findet ein Kennenlernnachmittag statt, an dem die zukünftigen Schulkinder ihren Klassenlehrer/ in einer Schnupperstunde kennen lernen.

Übergang zur weiterführenden Schulen:
Im ersten Halbjahr des vierten Schuljahres werden die Eltern von der Grundschule über die weiterführenden Schulen informiert. Anschließend berät die Klassenlehrerin die Eltern, in welcher Schulform ihr Kind am besten weiter gefördert werden kann. Als Anlage zum Halbjahreszeugnis erhalten sie eine Empfehlung für die entsprechende Schulform. Die Eltern wählen eine Schule aus und melden ihr Kind in der Regel im Februar dort an.

Verkehrserziehung:
Verkehrserziehung findet in allen vier Schuljahren zu unterschiedlichen Themen statt. Im Rahmen der Verkehrserziehung findet im vierten Schuljahr eine Radfahrausbildung statt, die auch von einem Polizisten begleitet wird. Inhalte sind Übungsaufgaben mit den Fahrrädern und ein schriftlicher Test.

Versicherung:
Auf dem Schulweg und während der Unterrichtszeiten sind die Schüler durch den Schulträger beim Gemeindeunfallversicherungsverband (UK NRW) versichert. Dies gilt auch für alle Schulveranstaltungen.
Ein Unfall auf dem Schulweg muss deshalb im Sekretariat gemeldet werden.

Zeugnisse:
1. Schuljahr: Ende 2. Halbjahr- Berichtzeugnis*
2. Schuljahr: Ende 2. Halbjahr- Berichtzeugnis*
3. Schuljahr: Ende 1. Halbjahr- Berichtzeugnis* plus Note
Ende 2. Halbjahr- Berichtzeugnis* plus Note
4. Schuljahr: Ende 1. Halbjahr Notenzeugnis plus Gutachten für weiterführende Schule
Ende 2. Halbjahr Notenzeugnis

*Berichtzeugnis: Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten sowie zum Leistungsstand des Kindes in den verschiedenen Fächern und Lernbereichen.